Netzbericht nach § 14 Absatz 1b Engpassregionen im Netzgebiet

Aufgrund der hohen Einspeisungen aus regenerativen Erzeugungsanlagen im Netzgebiet sind zur Aufrechterhaltung des Netzbetriebs und der Netzsicherheit in einigen Regionen temporäre Einspeisereduzierungen erforderlich, wie in der vorgenannten Tabelle aufgeführt. Trotz hoher Investitionen in einen intensiven Netzausbau aktuell und in den vergangenen Jahren ist dieses Instrument der Netzführung erforderlich. In der Grafik (Download) sind diese Engpassregionen im Netzgebiet der WEMAG Netz GmbH dargestellt. 

Engpassregionen

Einspeisemanagement

Mit Hilfe der Einspeisereduzierungen wird das Hochspannungsnetz vor Überlastungen geschützt. Es wird verhindert, dass bei starker regenerativer Einspeisung die Grenzwerte der Stromtragfähigkeit des Hochspannungsnetzes überschritten wird. Weiterhin setzen wir diese Reduzierungen zur Erhaltung der Systembalance im Übertragungsnetz (380 kV bzw. 220 kV) in Zusammenarbeit mit dem Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz Transmission ein und verhindern so, dass es zu großflächigen Versorgungsausfällen in Deutschland und Europa kommt.

Die Reduzierungsaufrufe ermöglichen eine optimale Nutzung der Netze für die Aufnahme von EEG-Strom, ohne dabei die Versorgungssicherheit zu gefährden. Alle Einspeiseanlagen nach § 6 EEG werden mit einer technischen Einrichtung zur Einsenkung der Erzeugungsleistung ausgestattet.

Einspeisemaßnahmen 2012

Einspeisemaßnahmen 2013

Einspeisemaßnahmen 2014

Einspeisemaßnahmen 2015

Einspeisemaßnahmen 2016

Einspeisemaßnahmen 2017

Übersicht der Maßnahmen zum Einspeisemanagement 2018
lfd. Nr.
Beginn
Ende
Anpassung
P max MW
§14 Abs. 1c EnWG
Ursache
Überlastetes Netzelement
001-01 03.01.2018 06:20 03.01.2018 07:19 Einspeisung 5 50HzT Netzengpass Knoten Güstrow
001-02 03.01.2018 06:20 03.01.2018 08:45 Einspeisung 25 50HzT Netzengpass Knoten Güstrow

 

Störungsannahme

Hotline: 0385 . 755-111

Weitere Hinweise...

Aktuelles im Blog der WEMAG Netz GmbH

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